Honig aus eigener Imkerei

Unsere Honige

Unsere Bienen sammeln im Taunus, was die Jahreszeit ihnen bietet. Daraus entstehen drei regionale Honige mit eigenem Geschmacksprofil – von mild und cremig bis kräftig und würzig.

Regional und transparent

Wo unsere Honige entstehen.

Unsere Bienenvölker stehen in Eschborn, Niederhöchstadt, Kronberg, Mammolshain und Bad Soden. Obstblüten, Gärten, Wiesen und Wälder bilden hier im Lauf des Jahres ein wechselndes Trachtangebot.

Weil Wetter und Blühverlauf jedes Bienenjahr verändern, können sich Farbe, Konsistenz und Geschmack einer Tracht leicht unterscheiden. Die einsehbaren DNA-Analysen machen das nachgewiesene Pflanzenprofil unserer Honige transparent.

Honigwissen

Häufige Fragen zu Honig

Wissenswertes über Herkunft, natürliche Kristallisation und die richtige Lagerung.

Woher stammt der Honig von BienenWeiss?

Unsere Bienenvölker stehen in Eschborn, Niederhöchstadt, Kronberg, Mammolshain und Bad Soden. Dort sammeln die Bienen Nektar und Honigtau aus Streuobstwiesen, Gärten und Wäldern im Taunus. Welche Pflanzen in einer untersuchten Tracht nachweisbar sind, zeigen die veröffentlichten DNA-Analysen. Mehr dazu erfahren Sie unter Moderne Imkerei.

Warum wird Honig mit der Zeit fest?

Das Kristallisieren ist ein natürlicher Vorgang und kein Zeichen für zugesetzten Zucker. Honig enthält von Natur aus unterschiedliche Anteile an Trauben- und Fruchtzucker. Je nach Zusammensetzung kristallisiert er deshalb früher oder später. Frühtrachthonig wird beispielsweise häufig schneller fest als Waldhonig.

Wie bewahre ich Honig richtig auf?

Bewahren Sie Honig gut verschlossen, trocken und dunkel bei möglichst gleichmäßiger Raumtemperatur auf. Direkte Sonne und größere Wärme sollten vermieden werden; der Kühlschrank ist nicht erforderlich. Verwenden Sie am besten immer einen sauberen, trockenen Löffel.